Aufgaben
1. Feldaufnahme/Field recording
Aufnahme von Umgebungsgeräuschen im Gebäude der BTK-FH und der nahen Umgebung zu den Aspekten:
Dialog
Bewegung
Melodie
Rhythmus
Maschine/Mechanik
Natur
Hausaufgabe bis zum 10. Mai: Aufbereitung der aufgenommen Sounds. Dabei soll zu jeder o.g. Kategorie ein Sound ausgewählt werden. Optimalerweise liegt später jeder Sound als eine eigene WAV oder AIF Datei vor, die jeweils nach der Kategorie benannt ist (z.B. “dialog.wav”).
Ergebnisse Field Recordings:
Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Kurze Referate zu verschiedenen Themen: jede/r Student/in wählt ein Thema im Kontext Sound/Electronic Music Interface aus und stellt es im Kurs in einem Zeitrahmen von 10-20 Minuten vor. Die Präsentation soll nicht nur textlich erfolgen, sondern visuell begleitet werden. Es bleibt dabei den Referenten überlassen, ob dazu Illustrationen, Fotos, Filme oder aber reale Gegenstände (z.B. eine Gitarre) verwendet werden.
Referate (Links zu begleitenden PDFs o.Ä.):
Rebecca: Circuit Bending
Christian: Vorstellung versch. Interaktionsansätze
Dirk: Hemisphären-Syncronisation
Kerstin: Geschichte der elektronischen Musik
Danny: Digital DJing
John: Vinyl DJing (video)
Viktor: Gitarre und Verzerrer
Philipp: Reason und MIDI
Anna: TBA
Jede/r überlegt sich mind. eine Idee für die Austellung im IDZ (Ende September/Anfang Oktober). Inkl. Arbeitstitel und schriftl. Kurzbeschreibung sowie Skizze/Illustration.
Ergebnisse:
siehe Ideen für IDZ-Ausstellung
Für den im PDF skizzierten virtuell-analogen Modular-Synthesizer gilt es eine Lösung für das Zuweisen von Modulationsquellen zu Modulationszielen zu finden. Diese Funktionalität ist analog zum “Verkablen” bei Hardware-Synthesizern, es soll jedoch ein eigenständiger Software-Ansatz gefunden werden, der wörtliche Kabel-Metaphern umgeht. Fotorealistische Emulationen der realen Welt werden ab einer gewissen Anzahl Verbindungen zu unübersichtlich und unbedienbar. Rahmenbedingungen und einige Erläuterungen sind im unten verlinkten PDF dokumentiert.
Es geht in erster Linie um zwei Teilaufgaben:
a) Interaktionspattern: Wie ordnet der Benutzer die Modulationsquellen den Modulationszielen zu? Überlege Dir und skizziere (ggf. in mehreren Schritten) ein Interaktionspattern für diesen Task/Anforderung. Bitte beachte, daß die Intensität einer Zuordnung jeweils unterschiedlich einstellbar sein muß (siehe PDF).
b) Visualisierung: Wie kann der Benutzer diese Zuordnung(en) hinterher visuell wahrnehmen? Gesucht wird nach Möglichkeiten, die ein schnelles und übersichtliches Ablesen der gemachten Zuordnungen erlauben.
Wie bereits angedeutet geht es bei dieser Aufgabe nicht darum, z.B. Drehknöpfe in ihrer Ästhetik detailliert auszuarbeiten sondern eher um konzeptionelle Interaktions- und Visualisierungsideen.
Die Lösungen müssen jedoch in jedem Fall als graphische Skizze inkl. aller angedachter Interaktionsschritte umgesetzt und schriftlich dokumentiert als PDF abgegeben werden. Bitte setzt euren Namen in den Dateinamen des PDF und schickt mir den Ansatz entweder per E-Mail oder gebt ihn mir am 13.6. vor Ort, damit wir uns die unterschiedlichen Lösungen gemeinsam anschauen können. Arbeitet bitte in Querformat (DINA4 oder 1024×768px).